Frauenforum und Frauenbüro in Ulm

Beide institutionalisierte Einrichtungen wurden vor 30 Jahren ins Leben gerufen. Ich freue mich auf die Geburtstagsfeier im November und bin gespannt auf das Programm:

  • Grußwort von Oberbürgermeister Gunter Czisch
  • Moderiertes Gespräch mit Sprecherinnen des FF und Leiterinnen FB “100 JahreFrauenwahlrecht, 70 Jahre Grundgesetz, 30 Jahre bewegen Frauen Ulm”
  • Kabarett Frauengold “Best of Gleichstellung!”

Karten gibt es im Frauenbüro. Infos zum Veranstaltungsort auf meiner Homepage unter Termine.

Klimapolitik statt Öko-Diktatur – Freitag, den 11. Oktober 2019 in Ulm

Es war eine gelungene Veranstaltung im Haus der Museumsgesellschaft. Ich kann mich Herrn Metzger nur anschließen, der meinte das Klimathema würde derzeit auf einem unterirdischen Niveau diskutiert werden. Wir konnten Anregungen und Impulse geben und abstrakte Begriffe, wie CO2-Steuer und Emissionsrechtehandel wurden mit einfachen Worten gut erklärt.
Im Gegensatz zu der Veranstaltung am 17. Juli gab es Lösungsansätze von Herrn Begemann, welche sich nicht auf Verboten begründen.

Klimapolitik statt Öko-Diktatur

Mit Innovationen und marktwirtschaftlichen Instrumenten den Klimaschutz stärken!

mit Dipl.-Ing. Ulrich Begemann, Leiter New Technologies, Voith GmbH & Co.,
Oswald Metzger, Stv. Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung, Hauptstadtkorrespondent von “Tichys Einblick”,
und Gabriele Reich-Gutjahr MdL, Wirtschafts- und umweltpolitische Sprecherin der FDP/DVP-Landtagsfraktion

am Freitag, 11.10. um 19:00 Uhr im Haus der Museumsgesellschaft, Neue Straße 85, 89073 Ulm

Das Bewusstsein für Umweltzerstörung und Klimawandel scheint in der Bevölkerung durchaus vorhanden zu sein. Doch Umwelt- und Klimaschutz wird in Deutschland oft mit Verzicht und einer „Verbotskultur“ gleichgesetzt. Damit werden symbolpolitische Forderungen verbunden, die den Einzelnen oftmals stark einschränken und scheinbar ohne tatsächlichen Nutzen bleiben.
Dabei fehlt es nicht an technischen und anderweitigen Instrumenten, Energiewende und Klimaschutz zielgerichtet und freiheitlich umzusetzen. Denn die bisherige Energie- und Klimapolitik hat sich als ineffektiv, bürokratisch und viel zu teuer erwiesen. Die Europäischen Liberalen und Demokraten setzen zur Erreichung der ambitionierten Klimaziele daher statt auf eine nationale CO2-Steuer auf den EU-weiten Emissionszertifikatehandel mit der Bepreisung von Kohlendioxid als zentralem Steuerungsinstrument – ausgedehnt auf alle Treibhausgasemissionen und alle Sektoren, also auch Wärme und Verkehr.

Klimaschutzpolitik muss sich ohne ideologische Verbote folgenden Fragen stellen: Wie kann Klimaschutz als Aufgabe von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen?
Liegt die Lösung tatsächlich im Verbot von Verbrennungsmotoren, Inlandsflügen, SUVs und Barbecues? Braucht es wirklich Auflagen, Steuern und Bußgelder oder muss mehr an den kritischen Konsumenten appelliert werden, weil auch jeder kleine Beitrag des Einzelnen etwas bewirkt?

Zur Diskussion dieser Fragen lädt die Reinhold-Maier-Stiftung herzlich ein.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. 

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie das detaillierte Programm finden Sie unter folgendem Link: https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/NMQFO

Die Teilnahmebedingungen finden Sie unter: https://www.freiheit.org/teilnahmebedingungen 


Ihre Anmeldung richten Sie bitte an den zentralen Service der Stiftung.

Pressemitteilung vom 21.08.2019 – Freie Demokraten für Offenheit gegenüber E-Scootern

Die FDP Ulm spricht sich gegen eine vorschnelle Regulierung von E-Scootern in Ulm aus. Stattdessen wolle man offen gegenüber modernen Fortbewegungsmitteln sein. „Wir wollen nicht den Teufel an die Wand malen, bevor die ersten E-Scooter in Ulm überhaupt in Betrieb genommen wurden.“, so die stellvertretende Kreisvorsitzende Anke Hillmann-Richter. Die E-Scooter seien eine Bereicherung und würden zu einem bunten Mobilitätsmix beitragen. Individualverkehr, Bus und Bahn ließen sich damit nahtlos kombinieren. Zudem seien sie optimal für das Zurücklegen der sogenannten letzten Meile und könnten Bürgerinnen und Bürger dazu bewegen, auch mal auf das Auto zu verzichten. „Wer umweltfreundliche Mobilität wünscht, sollte auch bereit sein, neuen innovativen Fortbewegungsmitteln eine Chance zu lassen, ohne sie von vornherein zu regulieren.“, so der Bundestagsabgeordnete Alexander Kulitz. Positiv sehe man aber, dass die Stadt das Thema erkannt habe und es aktiv angehe.

Umbenennung der Heilmeyersteige

Der Gemeinderat hat der Umbenennung der Heilmeyersteige zugestimmt, nun wird es Zeit sich einen neuen Namen für die lange Straße am Eselsberg einfallen zu lassen. Ich möchte hiermit für die Auswahl eines Frauennamens plädieren. Es gibt viele Ulmer Frauen, welche diese Ehre verdient haben. Welche Vorschläge haben Sie?

Batterie-Forschungszentrum

Mittlerweile berichtet auch nt-v und überregionale Zeitungen über die Entscheidung zur Vergabe von Forschungsmitteln. Es ist in der Tat nicht nachzuvollziehen, weshalb Gelder an einen Standort verteilt werden, bei welchem noch nicht einmal ein Forschungszentrum vorhanden ist.

Statt den Förderbetrag direkt in die Forschung stecken zu können, wird zunächst die Bauwirtschaft angekurbelt. Bis in Münster mit forschen begonnen werden kann, haben uns andere Länder überholt.

Liebe Ulmer Bürgerinnen und Bürger,

am 26. Mai 2019 wird der neue Gemeinderat für die Stadt Ulm gewählt. Für dieses Ehrenamt stelle ich mich zur Wahl, um meine liberale Stimme einzubringen. Ich möchte mir die Zeit nehmen, um die Belange der Ulmer Bürgerinnen und Bürger ausreichend zu vertreten. Unserer Stadt geht es heute finanziell sehr gut. Gerade deshalb haben wir eine Verantwortung, dies auch für die nächste Generation zu erhalten.

Ulm steht vor großen Herausforderungen. Neben den vielen Baustellen ist der Wohnungsmarkt sehr angespannt. Hier sind die Stadträte in der nächsten Wahlperiode gefragt.

In Ulm gibt es viel bürgerschaftliches und soziales Engagement. Dieses bildet das Fundament unserer Zivilgesellschaft. Ich schätze die Menschen in dieser Stadt und lasse mich von Gesprächen mit Ihnen inspirieren. Ich liebe meine Wahlheimat und wohne gern in Ulm.

Bei der Wahl zum Gemeinderat werden die Weichen für die nächsten fünf Jahre neu gestellt.
Ich möchte Ihre Interessen im Rat vertreten. Schreiben Sie mir, was Sie bewegt und geben Sie mir Ihre 3 Stimmen am 26. Mai 2019, damit ich für Sie tätig werden kann.

Ihre Anke Hillmann-Richter

Ulm braucht

Wachstum und Fortschritt – Wohnraum und Kultur – Mobilität und Engagement

Ergebnisse – nach der Wahl, ist vor der Wahl ;-)

Ich werde mich weiterhin politisch einbringen, die FDP ist meine politische Heimat. Ich habe genug Kraft für weiteres Engagement, dabei werde ich meinen Fokus auf den Aufbau eines frauenpolitischen Netzwerkes legen. Ich bin für Vorschläge und Ideen offen, melden Sie sich einfach bei mir
Ich danke auf diesem Weg meiner Familie und allen meinen Wahlhelfern, die mir zur Seite standen und mir geholfen haben.

Ich selbst habe insgesamt 4.077 Stimmen erhalten und bin damit von Listenplatz 2 auf Listenplatz 5 abgerutscht. Trotz dessen ist es ein tolles Ergebnis für mich, schließlich war es mein erster Anlauf für ein politisches Amt.

Für die FDP werden am Schwörmontag Ralf Milde und Erik Wischmann vereidigt werden und die Partei im Ulmer Stadtrat vertreten.

letzter Wahlkampftag in Ulm

Heute waren wir mit unserem Infostand ein letztes Mal in der Hirschstraße. Die Stimmung war gut und das Wetter sehr sonnig. Wir hatten nochmals viele gute Gespräche zur Europa- und Kommunalwahl.
Ich wünsche allen einen schönen Wahlsonntag – die Ergebnisse für Ulm erfahren wir am Montagabend.