Klimapolitik statt Öko-Diktatur – Freitag, den 11. Oktober 2019 in Ulm

Es war eine gelungene Veranstaltung im Haus der Museumsgesellschaft. Ich kann mich Herrn Metzger nur anschließen, der meinte das Klimathema würde derzeit auf einem unterirdischen Niveau diskutiert werden. Wir konnten Anregungen und Impulse geben und abstrakte Begriffe, wie CO2-Steuer und Emissionsrechtehandel wurden mit einfachen Worten gut erklärt.
Im Gegensatz zu der Veranstaltung am 17. Juli gab es Lösungsansätze von Herrn Begemann, welche sich nicht auf Verboten begründen.

Pressemitteilung vom 21.08.2019 – Freie Demokraten für Offenheit gegenüber E-Scootern

Die FDP Ulm spricht sich gegen eine vorschnelle Regulierung von E-Scootern in Ulm aus. Stattdessen wolle man offen gegenüber modernen Fortbewegungsmitteln sein. „Wir wollen nicht den Teufel an die Wand malen, bevor die ersten E-Scooter in Ulm überhaupt in Betrieb genommen wurden.“, so die stellvertretende Kreisvorsitzende Anke Hillmann-Richter. Die E-Scooter seien eine Bereicherung und würden zu einem bunten Mobilitätsmix beitragen. Individualverkehr, Bus und Bahn ließen sich damit nahtlos kombinieren. Zudem seien sie optimal für das Zurücklegen der sogenannten letzten Meile und könnten Bürgerinnen und Bürger dazu bewegen, auch mal auf das Auto zu verzichten. „Wer umweltfreundliche Mobilität wünscht, sollte auch bereit sein, neuen innovativen Fortbewegungsmitteln eine Chance zu lassen, ohne sie von vornherein zu regulieren.“, so der Bundestagsabgeordnete Alexander Kulitz. Positiv sehe man aber, dass die Stadt das Thema erkannt habe und es aktiv angehe.

Umbenennung der Heilmeyersteige

Der Gemeinderat hat der Umbenennung der Heilmeyersteige zugestimmt, nun wird es Zeit sich einen neuen Namen für die lange Straße am Eselsberg einfallen zu lassen. Ich möchte hiermit für die Auswahl eines Frauennamens plädieren. Es gibt viele Ulmer Frauen, welche diese Ehre verdient haben. Welche Vorschläge haben Sie?

Batterie-Forschungszentrum

Mittlerweile berichtet auch nt-v und überregionale Zeitungen über die Entscheidung zur Vergabe von Forschungsmitteln. Es ist in der Tat nicht nachzuvollziehen, weshalb Gelder an einen Standort verteilt werden, bei welchem noch nicht einmal ein Forschungszentrum vorhanden ist.

Statt den Förderbetrag direkt in die Forschung stecken zu können, wird zunächst die Bauwirtschaft angekurbelt. Bis in Münster mit forschen begonnen werden kann, haben uns andere Länder überholt.